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	<id>https://wiki.ixheim.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=GRUB</id>
	<title>GRUB - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-15T00:58:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Xinux Wiki</subtitle>
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		<id>https://wiki.ixheim.de/index.php?title=GRUB&amp;diff=10678&amp;oldid=prev</id>
		<title>Thomas: Die Seite wurde geleert.</title>
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		<updated>2016-09-05T09:11:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde geleert.&lt;/p&gt;
&lt;a href=&quot;//wiki.ixheim.de/index.php?title=GRUB&amp;amp;diff=10678&amp;amp;oldid=10676&quot;&gt;Änderungen zeigen&lt;/a&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ixheim.de/index.php?title=GRUB&amp;diff=10676&amp;oldid=prev</id>
		<title>Thomas: Die Seite wurde neu angelegt: „  =GRUB= ===Beschreibung=== Der Grand Unified Bootloader ist der Standardbootloader unter Linux. Er hat den früher sehrbeliebten Linux Loader (lilo) abgelöst…“</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.ixheim.de/index.php?title=GRUB&amp;diff=10676&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2016-09-05T09:10:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „  =GRUB= ===Beschreibung=== Der Grand Unified Bootloader ist der Standardbootloader unter Linux. Er hat den früher sehrbeliebten Linux Loader (lilo) abgelöst…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=GRUB=&lt;br /&gt;
===Beschreibung===&lt;br /&gt;
Der Grand Unified Bootloader ist der Standardbootloader unter Linux. Er hat den früher sehrbeliebten&lt;br /&gt;
Linux Loader (lilo) abgelöst. Normalerweise wird der Bootloader von GRUB, die sogenannte „Stage 1“, &lt;br /&gt;
in den Master Boot Record (MBR) geschrieben, welcher sich in den ersten 446 Bytes des primären Laufwerkes &lt;br /&gt;
befindet. Aufgrund des durch die Partitionstabelle zusätzlich beschränkten Platzes kann die Stage 1 nur &lt;br /&gt;
den ersten Sektor der sogenannten „Stage 2“ laden. In diesem Sektor befinden sich der Programmcode und &lt;br /&gt;
eine Blockliste zum Lesen der restlichen Sektoren von Stage 2. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stage 2 kann sich auf einer beliebigen Partition befinden. Unter Unixsystemen befindet sie sich &lt;br /&gt;
meistens unter /boot/grub/stage2. Stage 2 enthält die Dateisystemtreiber, den Programmcode für das &lt;br /&gt;
Auswahlmenü und die GRUB-Kommandozeile sowie die Laderoutine für die Betriebssystemkerne (Kernel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Laden von Stage 2 wird, sofern vorhanden, die Konfigurationsdatei /boot/grub/menu.lst eingelesen &lt;br /&gt;
und verarbeitet. In dieser Datei sind die Einträge des Auswahlmenüs definiert, welche nun in der Konsole &lt;br /&gt;
angezeigt werden. Aus dem Menü kann nun das zu bootende Betriebssystem ausgewählt oder Befehle über die &lt;br /&gt;
Kommandozeile direkt an GRUB gesendet werden. Stage 2 stellt somit den eigentlichen Bootloader dar, welcher &lt;br /&gt;
einen Kernel oder den Bootsektor einer Partition lädt.&lt;br /&gt;
===Plattenbezeichnung===&lt;br /&gt;
Egal ob SATA/SCSI oder IDE die erste Festplatte unter Grub heisst immer (hd0) und die erst Partition&lt;br /&gt;
(hd0,0)&lt;br /&gt;
==Optionen==&lt;br /&gt;
{| border=1 cellpadding=2&lt;br /&gt;
!GERÄT&lt;br /&gt;
!SATA/SCSI&lt;br /&gt;
!IDE&lt;br /&gt;
!GRUB&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erste Platte&lt;br /&gt;
|/dev/sda&lt;br /&gt;
|/dev/hda&lt;br /&gt;
|(hd0)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erste Partition auf erster Platte&lt;br /&gt;
|/dev/sda1&lt;br /&gt;
|/dev/hda1&lt;br /&gt;
|(hd0,0)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Partition auf erster Platte&lt;br /&gt;
|/dev/sda2&lt;br /&gt;
|/dev/hda2&lt;br /&gt;
|(hd0,1)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dritte Partition auf erster Platte&lt;br /&gt;
|/dev/sda3&lt;br /&gt;
|/dev/hda3&lt;br /&gt;
|(hd0,2)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zweite Platte&lt;br /&gt;
|/dev/sdb&lt;br /&gt;
|/dev/hdb&lt;br /&gt;
|(hd1)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erste Partition auf zweiter Platte&lt;br /&gt;
|/dev/sdb1&lt;br /&gt;
|/dev/hdb1&lt;br /&gt;
|(hd1,1)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konfigurationsdatei===&lt;br /&gt;
 root@mcm-smk-test:~# cat menu.lst &lt;br /&gt;
 default		0&lt;br /&gt;
 timeout		3&lt;br /&gt;
 hiddenmenu&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  title		Ubuntu 8.04.1, kernel 2.6.24-19-server&lt;br /&gt;
 root		(hd0,1)&lt;br /&gt;
 kernel		/boot/vmlinuz-2.6.24-19-server root=UUID=019d01c7-526a-4c8e-87c0-be4c71ee5a9a ro quiet splash&lt;br /&gt;
 initrd		/boot/initrd.img-2.6.24-19-server&lt;br /&gt;
 quiet&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 title		Ubuntu 8.04.1, kernel 2.6.24-19-server (recovery mode)&lt;br /&gt;
 root		(hd0,1)&lt;br /&gt;
 kernel		/boot/vmlinuz-2.6.24-19-server root=UUID=019d01c7-526a-4c8e-87c0-be4c71ee5a9a ro single&lt;br /&gt;
 initrd		/boot/initrd.img-2.6.24-19-server&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 title		Ubuntu 8.04.1, memtest86+&lt;br /&gt;
 root		(hd0,1)&lt;br /&gt;
 kernel		/boot/memtest86+.bin&lt;br /&gt;
 quiet&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 title          2003 server&lt;br /&gt;
 rootnoverify   (hd0,0)&lt;br /&gt;
 chainloader     +1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konfiguration im Detail===&lt;br /&gt;
Wenn nichts anders ausgewählt wird Block 0 geladen&lt;br /&gt;
 default		0&lt;br /&gt;
Es werden 3 Sekunden gewartet bis der Defaultblock gestartet wird &lt;br /&gt;
 timeout		3&lt;br /&gt;
Das Bootmenu wird versteckt&lt;br /&gt;
 hiddenmenu&lt;br /&gt;
Der Titel von Block 0 &lt;br /&gt;
 title		Ubuntu 8.04.1, kernel 2.6.24-19-server&lt;br /&gt;
Das Rootdev von Block 0,1 bedeutet erste Platte zweite Partition&lt;br /&gt;
 root		(hd0,1)&lt;br /&gt;
Nach dem Laden des Kernels soll die Partition mit der UUID ro als / gemoutet werden&lt;br /&gt;
quiet bedeutet wenige ausgaben und mit splash wird ein Bild beim booten angezeigt&lt;br /&gt;
 kernel		/boot/vmlinuz-2.6.24-19-server root=UUID=019d01c7-526a-4c8e-87c0-be4c71ee5a9a ro quiet splash&lt;br /&gt;
Alternative Schreibweise&lt;br /&gt;
 kernel		/boot/vmlinuz-2.6.24-19-server root=/dev/sda2 ro quiet splash&lt;br /&gt;
Eine Ramdisk wird geladen &lt;br /&gt;
 initrd		/boot/initrd.img-2.6.24-19-server&lt;br /&gt;
Keine Bildschirmausgabe&lt;br /&gt;
 quiet&lt;br /&gt;
Der Titel von Block 1  &lt;br /&gt;
 title		Ubuntu 8.04.1, kernel 2.6.24-19-server (recovery mode)&lt;br /&gt;
Das Rootdev von Block 0,1 bedeutet erste Platte zweite Partition &lt;br /&gt;
 root		(hd0,1)&lt;br /&gt;
Nach dem Laden des Kernels soll die Partition mit der UUID ro als / gemoutet werden&lt;br /&gt;
Es soll in den Single User Runlevel gebootet werden&lt;br /&gt;
 kernel		/boot/vmlinuz-2.6.24-19-server root=UUID=019d01c7-526a-4c8e-87c0-be4c71ee5a9a ro single&lt;br /&gt;
Eine Ramdisk wird geladen   &lt;br /&gt;
 initrd		/boot/initrd.img-2.6.24-19-server&lt;br /&gt;
Der Titel von Block 2  &lt;br /&gt;
 title          2003 server&lt;br /&gt;
Setze Rootdec auf die erste Partition der ersten Festplatte checke das Dateisystem nicht&lt;br /&gt;
 rootnoverify   (hd0,0)&lt;br /&gt;
Lade ersten Block(512Byte) aus dieser Partition&lt;br /&gt;
 chainloader     +1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die erste Stufe von Grub im MBR installieren===&lt;br /&gt;
Über grub&lt;br /&gt;
 root@zero:~# grub&lt;br /&gt;
 grub&amp;gt; root (hd0,1)&lt;br /&gt;
 grub&amp;gt; install /boot/grub/stage1 (hd0) /boot/grub/stage2 p /boot/grub/menu.lst&lt;br /&gt;
Über grub-install&lt;br /&gt;
 root@zero:~# grub-install /dev/sda&lt;br /&gt;
 Searching for GRUB installation directory ... found: /boot/grub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grub Hotkeys und Befehle===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um vor dem booten eines Betriebssystems ins Grub-Menü zu gelangen mussman auf diese Ausgabe achten:&lt;br /&gt;
 [[Image:grub.jpg]]&lt;br /&gt;
Und ESC drücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grub-Menü sieht man jetzt alle Betriebsysteme die installiert sind, und oder verschiedene Startvarianten davon.&lt;br /&gt;
 [[Image:grub2.jpg]]&lt;br /&gt;
Unter der Betriebsystemauswahl sieht man die benutzbaren Hotkeys um sich im Menü bewegen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man sieht kann man mit der ''Enter'' Taste eines der Betriebsysteme starten.&lt;br /&gt;
Mit der '''c''' Taste kommt man in die die Command Line und mit '''e''' gelangt man in die boot-Einstellungen des jeweiligen Betriebsystems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Probieren wir mal das '''e''', dann sieht das Resultat so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Image:grub3.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier können wir die verschienden Zeilen die beim booten eines Betriebsystems ausgeführt werden sehen.&lt;br /&gt;
Wie unten wieder beschrieben sind unsere Möglichkeiten, einfach nur zu booten mit '''b''' eine Zeile zu editieren mit '''e''', mit '''c''' wieder in die Command Line zu gelangen, mit '''o''' eine Zeile VOR und '''O''' ( Shift+o ) NACH der momentan ausgewählten Zeile einzufügen und ''d'' um Zeilen zu löschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was man hier z.B. mit '''e''' anstellen kann ist  [[Ungeschütztes Linux Hacken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man beachte: '''Englische Tastatur Einstellung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um aus jedweden Menü oder der Command Line rauszukommen drückt man einfach '''ESC'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Command Line sieht so aus,&lt;br /&gt;
 [[Image:grubcmdline.jpg]]&lt;br /&gt;
und in ihr gibt es unter anderen folgende Befehle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| Border=1 Cellpadding=3&lt;br /&gt;
|root&lt;br /&gt;
|Bestimmt GRUB's root Festplatte und Partition &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|clear&lt;br /&gt;
|Säubert die Command Line&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|configfile&lt;br /&gt;
|Lädt Dateien als Konfigurationsdateien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|cat &lt;br /&gt;
|Gibt den Inhalt von Dateien aus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|quit&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|reboot&lt;br /&gt;
|Startet den Rechner neu&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz wichtig ist wie man in der Command Line oben sehen kann '''Tab''' da es nicht nur alle Befehle anzeigt sondern auch Befehle sowie Verzeichniss- und Gerätenamen automatisch vervollständigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele zur Benutzung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 grub&amp;gt; root (hd0,0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 grub&amp;gt; cat (hd0,0)/etc/passwd&lt;br /&gt;
 root:x:0:0:root:/root:/bin/bash&lt;br /&gt;
 daemon:x:1:1:daemon:/usr/sbin:/bin/sh&lt;br /&gt;
 bin:x:2:2:bin:/bin:/bin/sh&lt;br /&gt;
 sys:x:3:3:sys:/dev:/bin/sh&lt;br /&gt;
 sync:x:4:65534:sync:/bin:/bin/sync&lt;br /&gt;
 ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grub mit Passwort absichern==&lt;br /&gt;
===Passwort mit grub-md5-crypt erstellen===&lt;br /&gt;
 root@lydia:~# grub-md5-crypt &lt;br /&gt;
 Password: ''password''&lt;br /&gt;
 Retype password: ''password''&lt;br /&gt;
 $1$QPAL7/$dsvniui.dj1tTYxJgHYcA1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eintrag in die menu.lst===&lt;br /&gt;
Man kann nun entweder eine Sektion oder den das komplete Menu schützen.&lt;br /&gt;
 password --md5 $1$QPAL7/$dsvniui.dj1tTYxJgHYcA1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==GRUB rootdelay==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''livecd booten'''&lt;br /&gt;
-&amp;gt; root&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mkdir /mnt&lt;br /&gt;
 mount /dev/sda1 (bootpartition) /mnt&lt;br /&gt;
 mount -o bind /sys /mnt/sys&lt;br /&gt;
 mount -o bind /proc /mnt/proc&lt;br /&gt;
 mount -o bind /dev /mnt/dev&lt;br /&gt;
 chroot /mnt&lt;br /&gt;
 vi /etc/default/grub&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        GRUB_HIDDEN_TIMEOUT=0 				--- auskommentieren&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
        GRUB_HIDDEN_TIMEOUT_QUIET=true			--- soll auf false&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
        GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT=&amp;quot;quiet splash&amp;quot;       --- &amp;quot;rootdelay=60&amp;quot; eintragen&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
        #GRUB_DISABLE_LINUX_UUID=true			--- aktiv machen&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
        wq'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 update-grub&lt;br /&gt;
 cat /boot/grub/grub.cfg&lt;br /&gt;
 umount /mnt/sys&lt;br /&gt;
 umount /mnt/proc&lt;br /&gt;
 umount /mnt/dev&lt;br /&gt;
 umount /mnt&lt;br /&gt;
reboot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==grub-fix für ext3==&lt;br /&gt;
*Grub kommt nicht mit dem ext3 Dateisystem zurecht, bei denen die Inode Size größer als 128 ist.&lt;br /&gt;
*Standardmäßig wird eine ext3 Dateisystem mit einer Inode Size von 256 angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ sudo tune2fs -l /dev/sdaN | grep &amp;quot;Inode size&amp;quot;&lt;br /&gt;
 Inode size:               256&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Inode Size kann nachträglich nicht geändert werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 $ mke2fs -T ext3 -I 128 /dev/sdaN&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas</name></author>
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