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	<id>https://wiki.ixheim.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hole_Punching</id>
	<title>Hole Punching - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-15T09:15:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Xinux Wiki</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.35.1</generator>
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		<id>https://wiki.ixheim.de/index.php?title=Hole_Punching&amp;diff=47538&amp;oldid=prev</id>
		<title>Thomas.will: Die Seite wurde neu angelegt: „=Was ist das?= *Hole Punching ist ein Prozess, der in Netzwerken verwendet wird, um Direktverbindungen zwischen zwei Hosts herzustellen, die sich jeweils hinte…“</title>
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		<updated>2023-06-29T05:24:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „=Was ist das?= *Hole Punching ist ein Prozess, der in Netzwerken verwendet wird, um Direktverbindungen zwischen zwei Hosts herzustellen, die sich jeweils hinte…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;=Was ist das?=&lt;br /&gt;
*Hole Punching ist ein Prozess, der in Netzwerken verwendet wird, um Direktverbindungen zwischen zwei Hosts herzustellen, die sich jeweils hinter einem NAT befinden.&lt;br /&gt;
*Das Verfahren nutzt die Tatsache aus, dass die meisten Firewalls und NATs Antworten auf ausgehende Verbindungen zulassen, auch wenn sie keine eingehenden Verbindungen zulassen.&lt;br /&gt;
=UDP Hole Punching=&lt;br /&gt;
*Beide Endpunkte (Peer A und Peer B) stellen eine Verbindung zu einem öffentlich zugänglichen Server (oft ein STUN-Server) her. *Dieser Server ist nicht hinter einem NAT und ist von beiden Peers erreichbar.&lt;br /&gt;
*Wenn Peer A und Peer B sich mit dem STUN-Server verbinden, registriert der Server ihre öffentlichen IP-Adressen und Ports, die vom NAT für diese Verbindungen zugeteilt wurden.&lt;br /&gt;
*Der STUN-Server teilt Peer A die öffentliche IP-Adresse und den Port von Peer B mit und umgekehrt.&lt;br /&gt;
*Peer A und Peer B senden nun jeweils ein UDP-Paket an die Adresse und den Port des jeweils anderen.&lt;br /&gt;
*Da die NAT-Geräte diese Verbindung als Antwort auf eine ausgehende Verbindung betrachten, lassen sie die Pakete passieren und &amp;quot;stanzen&amp;quot; sozusagen ein &amp;quot;Loch&amp;quot; in der Firewall.&lt;br /&gt;
*Jetzt können Peer A und Peer B direkt miteinander kommunizieren, da ihre NAT-Geräte die Verbindung akzeptieren.&lt;br /&gt;
=TCP Hole Punching=&lt;br /&gt;
*TCP Hole Punching ist komplexer als UDP Hole Punching, da TCP eine verbindungsorientierte Übertragung ist, die einen Handshake erfordert, um eine Verbindung herzustellen.&lt;br /&gt;
*Wie im UDP-Verfahren stellen beide Peers eine Verbindung zu einem öffentlichen Server her und erhalten die öffentlichen Adressen und Ports des jeweils anderen.&lt;br /&gt;
*Beide Peers versuchen gleichzeitig, eine TCP-Verbindung zum anderen herzustellen. &lt;br /&gt;
*Das führt dazu, dass die NAT-Geräte die SYN-Pakete (Verbindungsanforderung) weiterleiten, aber die SYN-ACK-Pakete (Verbindungsbestätigung) schlagen fehl, da noch keine eingehende Verbindung akzeptiert wurde.&lt;br /&gt;
*Da beide Peers versucht haben, eine Verbindung aufzubauen, lassen die NAT-Geräte nun die nachfolgenden SYN-ACK-Pakete passieren, da sie diese als Antworten auf die initialen SYN-Pakete betrachten.&lt;br /&gt;
*Nun kann eine normale TCP-Verbindung zwischen den Peers hergestellt werden.&lt;br /&gt;
*In beiden Fällen (UDP und TCP) erlaubt das Hole Punching den Peers, direkt miteinander zu kommunizieren, auch wenn sie sich hinter NAT-Geräten oder Firewalls befinden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Thomas.will</name></author>
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