Grundlagenwissen für Administratoren - Schulungsumgebung: Unterschied zwischen den Versionen

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* [https://download.fedoraproject.org/pub/fedora/linux/releases/37/Server/x86_64/iso/Fedora-Server-dvd-x86_64-37-1.7.iso Fedora Image]
 
* [https://download.fedoraproject.org/pub/fedora/linux/releases/37/Server/x86_64/iso/Fedora-Server-dvd-x86_64-37-1.7.iso Fedora Image]
 
* falls geführte Installation angeboten wird: überspringen, manuelle Installation verwenden
 
* falls geführte Installation angeboten wird: überspringen, manuelle Installation verwenden
* zwei Netzwerkadapter benutzen
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= Installation und Grundkonfiguration der VMs =
** einen für Internetzugang: Typ NAT
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** einen für das Labornetz ''192.168.56.0/24'': Typ Host-Only Adapter
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* Benutzer ''xinux'' anlegen
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! Kategorie !! Einstellung !! Beschreibung
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| VM-Konfiguration ||
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* CPU: 4 Kerne
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* RAM: 4 GB
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* Festplatte: 20 GB (ohne Swap)
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* Netzwerkadapter: Internal Network → ''lan'' ||
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Einheitliche Hardware-Konfiguration für alle Systeme. Keine Swap-Partition, um unnötige I/O zu vermeiden.
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| Systemkonfiguration in der VM ||
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* Betriebssystem: Debian 12 (Server Minimal) oder Fedora Server 38 (Minimal Installation)
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* Hostname: laut Plan (z. B. ''debian-srv'', ''fedora-srv'', ''fw'')
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* Domain: ''lab.int''
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* Gateway: ''10.20.10.1''
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* Nameserver: ''10.20.10.1'' ||
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Netzwerk- und Systemparameter für konsistente Namensauflösung und Routing im Labornetz.
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| Benutzer ||
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* Benutzername: ''xinux''
 
* Passwort: ''123Start$''
 
* Passwort: ''123Start$''
* Hostnamen setzen
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* Gruppe: ''sudo'' ||
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Zugriffskonto für alle Maschinen mit administrativen Rechten.
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| Dienste und Optionen ||
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* SSH-Server aktivieren
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* Zeitzone: ''Europe/Berlin''
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* NTP aktivieren (systemd-timesyncd oder chrony)
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* Partitionierung automatisch (nur ''/'' mit 20 GB) ||
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Basisdienste und Zeitsynchronisation für alle Systeme.
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| Hinweise ||
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* Alle VMs befinden sich im internen Netz ''lan'' (10.20.10.0/24)
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* Die VM ''fw'' fungiert als Gateway, NAT und DNS-Server ||
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Ermöglicht zentrale Steuerung des Labornetzes über die Firewall-VM.
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= Zugriff über SSH =
 
= Zugriff über SSH =

Version vom 4. November 2025, 19:36 Uhr

Aufbau

  • Die virtuellen Maschinen hängen über Internal Network lan am Netz
  • Dieses hat den Bereich 10.20.10.0/24
  • Damit simulieren wir ein lokales Netz mit Internetzugang
  • Das lan hängt an der firewall die vorgeben wird.
  • Diese muss nur importiert werden und die externe Schnittstell geändert werden.
  • Sie bekommt folgende Daten
    • IP: 172.22.0.TN/16
    • GW: 172.22.1.254
    • NS: 1.1.1.1
    • SE: lab.int

Zugriff vom Windows-Host

Damit der Host das interne Netz 10.20.10.0/24 erreichen kann, muss eine statische Route gesetzt werden.

Diese Route zeigt auf das externe Interface der virtuellen firewall (172.22.0.TN).

  • route add 10.20.10.0 mask 255.255.255.0 172.22.0.TN -p


Logischer Netzwerkplan

Installation über VirtualBox

Installation und Grundkonfiguration der VMs

Kategorie Einstellung Beschreibung
VM-Konfiguration
  • CPU: 4 Kerne
  • RAM: 4 GB
  • Festplatte: 20 GB (ohne Swap)
  • Netzwerkadapter: Internal Network → lan ||

Einheitliche Hardware-Konfiguration für alle Systeme. Keine Swap-Partition, um unnötige I/O zu vermeiden.

Systemkonfiguration in der VM
  • Betriebssystem: Debian 12 (Server Minimal) oder Fedora Server 38 (Minimal Installation)
  • Hostname: laut Plan (z. B. debian-srv, fedora-srv, fw)
  • Domain: lab.int
  • Gateway: 10.20.10.1
  • Nameserver: 10.20.10.1 ||

Netzwerk- und Systemparameter für konsistente Namensauflösung und Routing im Labornetz.

Benutzer
  • Benutzername: xinux
  • Passwort: 123Start$
  • Gruppe: sudo ||

Zugriffskonto für alle Maschinen mit administrativen Rechten.

Dienste und Optionen
  • SSH-Server aktivieren
  • Zeitzone: Europe/Berlin
  • NTP aktivieren (systemd-timesyncd oder chrony)
  • Partitionierung automatisch (nur / mit 20 GB) ||

Basisdienste und Zeitsynchronisation für alle Systeme.

Hinweise
  • Alle VMs befinden sich im internen Netz lan (10.20.10.0/24)
  • Die VM fw fungiert als Gateway, NAT und DNS-Server ||

Ermöglicht zentrale Steuerung des Labornetzes über die Firewall-VM.

Zugriff über SSH

  • SSH Schlüssel generieren
  • Schlüssel auf den virtuellen Maschinen hinterlegen
  • Von Windows CMD auf die virtuellen Maschinen zugreifen