DER IT-GRUNDSCHUTZ NACH BSI-LOS14: Unterschied zwischen den Versionen

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*Sicherheitsvorfälle untersuchen
 
*Sicherheitsvorfälle untersuchen
 
*Sensibilisierungs- und Schulungsmaßnahmen zur Informationssicherheit initiieren und koordinieren
 
*Sensibilisierungs- und Schulungsmaßnahmen zur Informationssicherheit initiieren und koordinieren
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=Definition des Informationsverbundes=
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*Festlegen, welche kritischen Geschäftsprozesse, Fachaufgaben oder Teile der Institution der Geltungsbereich beinhalten soll.
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*Den Geltungsbereich eindeutig abgrenzen.
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*Schnittstellen zu externen Partnern beschreiben.
  
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- Erstellung der Leitlinie zur Informationssicherheit
 
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Bereitstellung von finanziellen, personellen und zeitlichen Ressourcen
 
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- Einbindung aller Mitarbeiter in den Sicherheitsprozess
 
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- Erstellung einer Sicherheitskonzeption Umsetzung der - Sicherheitskonzeption
 
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- Aufrechterhaltung der Informationssicherheit im laufenden - Betrieb und kontinuierliche Verbesserung
 
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Die Sicherheitsleitlinie sollte kurz und bündig formuliert sein, da sich mehr als 20 Seiten in der Praxis nicht bewährt haben. Sie sollte mindestens welche Informationen beinhalten?
 
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• Stellenwert der Informationssicherheit und Bedeutung der wesentlichen Informationen und der IT für die Aufgabenerfüllung,
 
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• Bezug der Informationssicherheitsziele zu den Geschäftszielen oder Aufgaben der Institution,
 
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• Sicherheitsziele und die Kernelemente der Sicherheitsstrategie für die eingesetzte IT,
 
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• Zusicherung, dass die Sicherheitsleitlinie von der Institutionsleitung durchgesetzt wird, und Leitaussagen zur Erfolgskontrolle und
 
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• Beschreibung der für die Umsetzung des Informationssicherheitsprozesses etablierten Organisationsstruktur.
 
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Aufbau einer IS Organisation?
 
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Was sind die Aufgaben des IT-Sicherheitsbeauftragten?
 
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Nenne mindestens 4
 
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den Informationssicherheitsprozess zu steuern und bei allen damit zusammenhängenden Aufga- ben mitzuwirken,
 
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• die Leitungsebene bei der Erstellung der Leitlinie zur Informationssicherheit zu unterstützen,
 
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• die Erstellung des Sicherheitskonzepts, des Notfallvorsorgekonzepts und anderer Teilkonzepte und System-Sicherheitsrichtlinien zu koordinieren sowie weitere Richtlinien und Regelungen zur Informationssicherheit zu erlassen,
 
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• die Realisierung von Sicherheitsmaßnahmen zu initiieren und zu überprüfen,
 
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• der Leitungsebene und dem IS-Management-Team über den Status quo der Informationssicher-
 
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heit zu berichten,
 
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• sicherheitsrelevante Projekte zu koordinieren,
 
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• Sicherheitsvorfälle zu untersuchen und
 
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• Sensibilisierungs- und Schulungsmaßnahmen zur Informationssicherheit zu initiieren und koordinieren.
 
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Was sind die Aufgaben des IS Management Teams?
 
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Aufgaben des IS-Management-Teams sind insbesondere:
 
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• Informationssicherheitsziele und -strategien zu bestimmen sowie die Leitlinie zur Informationssi- cherheit zu entwickeln,
 
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• die Umsetzung der Sicherheitsleitlinie zu überprüfen,
 
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• den Sicherheitsprozess zu initiieren, zu steuern und zu kontrollieren,
 
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• bei der Erstellung des Sicherheitskonzepts mitzuwirken,
 
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• zu überprüfen, ob die im Sicherheitskonzept geplanten Sicherheitsmaßnahmen wie beabsichtigt funktionieren sowie geeignet und wirksam sind,
 
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• die Schulungs- und Sensibilisierungsprogramme für Informationssicherheit zu konzipieren sowie
 
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• den IT-Koordinierungsausschuss und die Leitungsebene in Fragen der Informationssicherheit zu
 
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beraten.
 
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PS:
 
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Im IS-Management-Team sollten mindestens folgende Rollen vertreten sein: ein IT-Verantwortlicher, der IT-Sicherheitsbeauft- ragte und ein Vertreter der Anwender.
 
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- Im extremfall ist nur der IT Sicherheitsbeauftrage das gesamte IS Team
 
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Was ist der IT Koordinierungsausschuss?
 
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Der IT-Koordinierungsausschuss ist in der Regel keine Dauereinrichtung in einer Institution, sondern wird bei Bedarf (z. B. zur Planung größerer IT-Projekte) einberufen. Er hat die Aufgabe, das Zusam- menspiel zwischen dem IS-Management-Team, dem Vertreter der IT-Anwender, dem IT-Sicherheits- beauftragten und der Behörden- bzw. Unternehmensleitung zu koordinieren.
 
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Was sind die Aufgaben eines Datenschutzbeauftragten?
 
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Der Datenschutzbeauftragte soll dazu beitragen, dass seine Institution den Erfordernissen des Daten- schutzes umfassend Rechnung trägt. Er hat die Einhaltung der Vorschriften des Datenschutzes in allen Bereichen zu überwachen. Er nimmt seine Aufgaben im Wesentlichen durch Beratung und Kontrollen wahr.
 
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Was sind die Aktionspunkte zum Aufbau einer IS- Organisation?
 
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• Rollen für die Gestaltung des Informationssicherheitsprozesses festlegen
 
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• Aufgaben und V erantwortungsbereiche den Rollen zuordnen
 
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• Personelle Ausstattung der Rollen festlegen
 
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• IS-Organisation dokumentieren
 
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• Informationssicherheitsmanagement in die organisationsweiten Abläufe und Prozesse integrieren
 
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Wie wird eine Sicheitskonzeption im Informationssicherheitsmanagement erstellt?
 
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Wie funktioniert die Modellierung eines Informationsverbunds?
 
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Für die Abbildung eines im Allgemeinen komplexen Informationsverbundes auf die Bausteine der IT- Grundschutz-Kataloge bietet es sich an, die Sicherheitsaspekte gruppiert nach bestimmten Themen zu betrachten. -- Welche Themen sind das?
 
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Umsetzung der ergänzenden SIcherheitsanalyse
 
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Was ist die Strategie zur Informationssicherheit als zentrale Komponente des ISMS ?
 
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Was sind die Hilfsmittel zur Umsetzung der Sicherheitsstrategie?
 
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was ist der Lebenszyklus eines Sicherheitskonzepts
 
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Wie lauten die Aktionspunkte zum Thema: Übernahme von Verantwortung durch Leitungsebene?
 
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• Die Leitungsebene wird über mögliche Risiken und Konsequenzen aufgrund fehlender Informati- onssicherheit aufgeklärt.
 
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• Die Leitungsebene übernimmt die Gesamtverantwortung für Informationssicherheit.
 
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• Die Leitungsebene initiiert den Informationssicherheitsprozess innerhalb der Institution.
 
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Wie lauten die Aktionspunkte zur Konzeption und Planung des Sicherheitsprozesses?
 
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Ansprechpartner für alle Geschäftsprozesse und Fachaufgaben benennen
 
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• Grobeinschätzung der Wertigkeit von Informationen, Geschäftsprozesse und Fachaufgaben
 
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durchführen
 
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• Rahmenbedingungen ermitteln
 
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• Bedeutung der Geschäftsprozesse, Fachaufgaben und Informationen abschätzen
 
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• Allgemeine Informationssicherheitsziele festlegen
 
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• Zustimmung der Leitungsebene einholen
 
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Was sind die Aktionspunkte bei der Erstellung einer SIcheheitsleitlinie?
 
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• Auftrag der Leitungsebene zur Erarbeitung einer Sicherheitsleitlinie einholen
 
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• Geltungsbereich festlegen
 
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• Entwicklungsgruppe für die Sicherheitsleitlinie einberufen
 
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• Inkraftsetzung der Sicherheitsleitlinie durch die Leitungsebene veranlassen
 
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• Sicherheitsleitlinie bekannt geben
 
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• Sicherheitsleitlinie regelmäßig überprüfen und gegebenenfalls aktualisieren
 
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Was sind die Aktionspunkte zum Aufbau einer IS- Organisation?
 
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• Rollen für die Gestaltung des Informationssicherheitsprozesses festlegen
 
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• Aufgaben und V erantwortungsbereiche den Rollen zuordnen
 
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• Personelle Ausstattung der Rollen festlegen
 
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• IS-Organisation dokumentieren
 
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• Informationssicherheitsmanagement in die organisationsweiten Abläufe und Prozesse integrieren
 
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Was sind die Aktionspunkte zur Bereitstellung von Ressourcen für die Informationssicherheit?
 
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• Angemessenheit und Wirtschaftlichkeit im gesamten Sicherheitsprozess berücksichtigen
 
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• Gleichgewicht zwischen organisatorischer und technischer Informationssicherheit sicherstellen
 
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• Angemessene Ressourcen für den IT-Betrieb, das Informationssicherheitsmanagement und die Überprüfung der Informationssicherheit einfordern
 
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• Gegebenenfalls auf externe Ressourcen zurückgreifen
 
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Was sind die Aktionspunkte zur Einbindung aller MA in den IS Prozess
 
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• Frühzeitig die Mitarbeiter und den Personal- bzw. Betriebsrat bei der Planung und Gestaltung von Sicherheitsmaßnahmen und Regelungen beteiligen
 
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• Alle Mitarbeiter für die sie betreffenden Aspekte der Informationssicherheit schulen und regelmä- ßig sensibilisieren
 
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• Alle Mitarbeiter über den Sinn von Sicherheitsmaßnahmen aufklären
 
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• Ansprechpartner zu Sicherheitsfragen festlegen und Zuständigkeiten bekannt geben
 
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• Melde- und Eskalationswege für Sicherheitsvorfälle festlegen und bekannt geben
 
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• Sicherstellen, dass bei Ausscheiden oder Aufgabenwechsel von Mitarbeitern die erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen eingehalten werden
 
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Was sind die Aktionspunkte zur Definition eines Geltungsbereichs für die Sicherheitskonzeption?
 
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• Festlegen, welche kritischen Geschäftsprozesse, Fachaufgaben oder Teile der Institution der Geltungsbereich beinhalten soll
 
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• Den Geltungsbereich eindeutig abgrenzen
 
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• Schnittstellen zu externen Partnern beschreiben
 
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Was sind die Aktionspunkte zur Komplexitätreduktion durch Gruppenbildung?
 
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• Bei allen Teilaufgaben der Strukturanalyse gleichartige Objekte zu Gruppen zusammenfassen
 
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• Typ und Anzahl der jeweils zusammengefassten Objekte vermerken
 
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Was sind die Aktionspunkte zur Erfassung der Anwendungen und der zugehörigen Informationen?
 
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• Mit Einbeziehung der Fachabteilung, der Verantwortlichen für die Anwendungen und der unterstützenden IT-Abteilung herausfinden, welche Anwendungen für die betrachteten Ge- schäftsprozesse oder Fachaufgaben erforderlich sind
 
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• Übersicht über die Anwendungen erstellen und mit eindeutigen Nummern oder Kürzeln kennzeichnen
 
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• Für jede Anwendung die entsprechenden Geschäftsprozesse, verarbeitete Informationen, Verant- wortliche und gegebenenfalls Benutzer vermerken
 
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• Für jede Anwendung vermerken, inwieweit personenbezogene Daten mit ihr verarbeitet werden
 
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PS:
 
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Die Art der Information wird hier für jede Anwendung kurz miterfasst, um schneller einschätzen zu können, welcher Schutzbedarf sich für die jeweiligen Anwendungen ergibt, die diese Informationen verarbeiten.
 
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Was sind die Aktionspunkte zur Netzplanerhebenung?
 
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• Existierende graphische Darstellungen des Netzes, beispielsweise Netztopologiepläne, sichten
 
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• Netzpläne gegebenenfalls aktualisieren oder neu erstellen
 
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• Existierende Zusatzinformationen über die enthaltenen IT-Systeme sichten und gegebenenfalls aktualisieren und vervollständigen
 
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• Existierende Zusatzinformationen über die enthaltenen Kommunikationsverbindungen sichten und gegebenenfalls aktualisieren und vervollständigen
 
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Wie lauten dei Aktionspunkte zur Erhebung der IT-Systeme?
 
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• Prüfen, ob existierende Datenbanken oder Übersichten über die vorhandenen oder geplanten IT- Systeme als Ausgangsbasis für die weitere Vorgehensweise geeignet sind
 
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• Liste der vernetzten und nicht-vernetzten IT-Systeme erstellen beziehungsweise aktualisieren und vervollständigen
 
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• IT-Systeme beziehungsweise IT-System-Gruppen mit eindeutigen Nummern oder Kürzeln kennzeichnen
 
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• Die Anwendungen den IT-Systemen (Servern, Clients, Netzkoppelelementen etc.) zuordnen, die für ihre Ausführung benötigt werden
 
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Wie lauten die Aktionspunkte zur Erfassung der Räume?
 
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• Liste aller bei der Erfassung der IT-Systeme notierten Liegenschaften, Gebäude und Räume erstellen
 
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• Weitere Räume ergänzen, in denen schutzbedürftige Informationen aufbewahrt oder auf andere Weise verarbeitet werden
 
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Was sind die Aktionspunkte zur Definition der Schutzbedarfskategorien?
 
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• Typische Schadensszenarien für die Definition von Schutzbedarfskategorien betrachten
 
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• Schutzbedarfskategorien "normal", "hoch" und "sehr hoch" definieren beziehungsweise an die eigene Institution anpassen
 
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Was sind die Aktionspunkte zur Schutzbedarfsfestellung für Anwendungen?
 
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• Schutzbedarf der erfassten Anwendungen anhand von Schadensszenarien und Fragenkatalogen ermitteln
 
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• Schutzbedarf der Anwendungen und die entsprechenden Begründungen tabellarisch dokumentieren
 
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Was sind die Aktionspunkte zur Schutzbedarfsfestellung bei IT Systemen?
 
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• Schutzbedarf der IT-Systeme anhand des Schutzbedarfs der Anwendungen ermitteln
 
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• Abhängigkeiten, das Maximumprinzip und gegebenenfalls den Kumulations- beziehungsweise
 
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Verteilungseffekt berücksichtigen
 
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• Pro IT-System(-Gruppe) die Ergebnisse für Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit sowie die Begründungen dokumentieren
 
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Was sind die Aktionspunkte zur Schutzbedarfsfestellung bei Räumen?
 
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• Schutzbedarf der Räume aus dem Schutzbedarf der IT-Systeme und Anwendungen ableiten
 
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• Abhängigkeiten, das Maximumprinzip und gegebenenfalls den Kumulationseffekt berücksichti-
 
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gen
 
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• Ergebnisse und Begründungen nachvollziehbar dokumentieren
 
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Was sind die Aktionspunkte zur Schutzbedarfsfestellung bei Kommunikaitonsverbindungen?
 
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• Außenverbindungen erfassen
 
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• Verbindungen, über die kritische Informationen übertragen werden, identifizieren
 
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• Verbindungen, über die bestimmte Informationen nicht übertragen werden dürfen, ermitteln
 
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• Alle kritischen Kommunikationsverbindungen in tabellarischer oder graphischer Form dokumentieren
 
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Was sind die Aktionspunkte zu: Schlussfolgerungen aus den Ergebnissen der Schutzbedarfsfeststellung
 
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• Prüfen, ob Objekte mit erhöhten Sicherheitsanforderungen in Sicherheitszonen konzentriert werden können
 
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• Objekte mit erhöhten Sicherheitsanforderungen für eine ergänzende Sicherheitsanalyse vormerken
 
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Was sind die Aktionspunkte zur Auswahl und ANpassung von Maßnhamen?
 
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• Kapitel "Schichtenmodell und Modellierung" aus den IT-Grundschutz-Katalogen systematisch durcharbeiten
 
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• Für jeden Baustein der IT-Grundschutz-Kataloge ermitteln, auf welche Zielobjekte er im betrachteten Informationsverbund anzuwenden ist
 
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• Zuordnung von Bausteinen zu Zielobjekten ("IT-Grundschutz-Modell") sowie die entsprechenden Ansprechpartner dokumentieren
 
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• Zielobjekte, die nicht geeignet modelliert werden können, für eine ergänzende Sicherheitsanalyse vormerken
 
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• Maßnahmentexte aus den identifizierten Bausteinen sorgfältig lesen und gegebenenfalls anpassen
 
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Was sind die Aktionspunkte zu den Organisatorischen Vorarbeiten des Basis-Sicherhetschecks?
 
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• Hausinterne Dokumente mit Verfügungen und Regelungen sichten und Zuständigkeiten für diese Unterlagen klären
 
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• Feststellen, in welchem Umfang externe Stellen beteiligt werden müssen
 
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• Hauptansprechpartner für jeden in der Modellierung angewandten Baustein festlegen
 
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• Terminplan für Interviews abstimmen
 
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• Team für Interviews zusammenstellen
 
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Aktionspunkte zur Durchführung eines soll ist Vergleichs
 
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• Je nach Fachgebiet vorab Checklisten erstellen
 
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• Zielsetzung des Basis-Sicherheitschecks den Interviewpartnern erläutern
 
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• Umsetzungsstatus der einzelnen Maßnahmen erfragen
 
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• Antworten anhand von Stichproben am Objekt verifizieren
 
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• Ergebnisse den Befragten mitteilen
 
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Was sind die Aktionspunkte zur Dokumentation der Ergebnisse des Basissicherheitschecks?
 
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• Stamminformationen über jedes Zielobjekt in Tool, Datenbank oder Formular eintragen
 
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• Informationen zum Basis-Sicherheitscheck und zum Umsetzungsstatus eintragen
 
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• Felder beziehungsweise Platzhalter für die Realisierungsplanung vorsehen
 
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Was sind die Aktionspunkte zur ergänzenden Sicherheitsanalyse?
 
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• Grundsätzliche Vorgehensweise der Institution zur Durchführung von Risikoanalysen in einer Richtlinie dokumentieren und der Leitungsebene zur Verabschiedung vorlegen
 
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• Ermitteln, für welche Zielobjekte oder Gruppen von Zielobjekten eine Risikoanalyse durchge- führt werden soll
 
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• Management-Report für die ergänzende Sicherheitsanalyse erstellen
 
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• Management-Report der Leitungsebene zur Verabschiedung vorlegen
 
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• Falls erforderlich, BSI-Standard 100-3 "Risikoanalyse auf der Basis von IT-Grundschutz" systematisch durcharbeiten
 
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• Ergebnisse der Risikoanalysen in das Sicherheitskonzept integrieren
 
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Was sind die Aktionspunkte zur Umsetzung der Sicherheitskonzeption?
 
−
• Fehlende oder nur teilweise umgesetzte IT-Grundschutz-Maßnahmen sowie ergänzende Sicherheitsmaßnahmen in einer Tabelle zusammenfassen
 
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• Sicherheitsmaßnahmen konsolidieren, das heißt, überflüssige Maßnahmen streichen, allgemeine Maßnahmen an die Gegebenheiten anpassen und alle Maßnahmen auf Eignung prüfen
 
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• Einmalige und wiederkehrende Kosten und Aufwand für die umzusetzenden Maßnahmen ermitteln
 
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• Ersatzmaßnahmen für nicht finanzierbare oder nicht leistbare Maßnahmen ermitteln
 
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• Entscheidung herbeiführen, welche Ressourcen für die Umsetzung der Maßnahmen eingesetzt
 
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werden sollen
 
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• Gegebenenfalls Restrisiko aufzeigen und Entscheidung der Leitungsebene darüber einholen
 
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• Umsetzungsreihenfolge für die Maßnahmen festlegen, begründen und dokumentieren
 
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• Termine für die Umsetzung festlegen und Verantwortung zuweisen
 
  
  

Version vom 11. Oktober 2020, 10:49 Uhr

In drei Schritten zur Informationssicherheit

Initiierung des Sicherheitsprozesses

  • Übernahme der Verantwortung durch die Leitungsebene
  • Geltungsbereichbestimmen
  • Sicherheitsziele festlegen und Leitlinie erstellen

Organisation des Sicherheitsprozesses

  • Aufbau einer Organisationsstruktur einer Informationssicherheits
  • Integration in bestehende Abläufe und Prozesse
  • Konzeption und Planung des Sicherheitsprozesses

Durchführung des Sicherheitsprozesses

  • Auswahl und Priorisierung der Bausteine
  • IT-Grundschutz-Check
  • Umsetzung der Sicherheitskonzeption

Sicherheitsrelevante Themen für die Leitungsebene

  • Sicherheitsrisiken für die Institution und deren Informationen
  • Auswirkungen und Kosten im Schadensfall
  • Auswirkungen von Sicherheitsvorfällen auf kritische Geschäftsprozesse
  • Sicherheitsanforderungen, die sich aus gesetzlichen und vertraglichen Vorgaben ergeben
  • die für eine Branche typischen Vorgehensweisen zur Informationssicherheit
  • der aktuelle Stand der Informationssicherheit in der Institution mit abgeleiteten Handlungsempfehlungen

Verantwortung durch die Leitungsebene

  • Die Leitungsebene trägt die Gesamtverantwortung für Informationssicherheit.
  • Die Leitungsebene muss jederzeit über mögliche Risiken und Konsequenzen für die Informationssicherheit informiert sein.
  • Die Leitungsebene initiiert den Informationssicherheitsprozess innerhalb der Institution und benennt einen Verantwortlichen Informationssicherheitsbeauftragten (ISB).
  • Die Leitungsebene unterstützt den ISB vollständig und stellt ausreichende Ressourcen bereit, um die gesetzten Ziele erreichen zu können.

Zuständigkeiten und Aufgaben des ISB

  • Informationssicherheitsprozess steuern und bei allen damit zusammenhängenden Aufgaben mitwirken
  • die Leitungsebene bei der Erstellung der Leitlinie zur Informationssicherheit unterstützen
  • die Erstellung des Sicherheitskonzepts, des Notfallvorsorgekonzepts und Sicherheitsrichtlinien koordinieren sowie weitere Richtlinien und Regelungen zur Informationssicherheit erlassen
  • die Realisierung von Sicherheitsmaßnahmen initiieren und überprüfen
  • der Leitungsebene über den Status quo der Informationssicherheit berichten
  • sicherheitsrelevante Projekte koordinieren
  • Sicherheitsvorfälle untersuchen
  • Sensibilisierungs- und Schulungsmaßnahmen zur Informationssicherheit initiieren und koordinieren

Definition des Informationsverbundes

  • Festlegen, welche kritischen Geschäftsprozesse, Fachaufgaben oder Teile der Institution der Geltungsbereich beinhalten soll.
  • Den Geltungsbereich eindeutig abgrenzen.
  • Schnittstellen zu externen Partnern beschreiben.



https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/Publikationen/Broschueren/Leitfaden_zur_Basis-Absicherung.pdf?__blob=publicationFile&v=3