Nmcli vpn
Zur Navigation springen
Zur Suche springen
OpenVPN-Client unter Fedora einrichten (GNOME/NetworkManager)
Problem
Fedora Workstation hat das NetworkManager-OpenVPN-Plugin standardmäßig nicht installiert (anders als bei Debian). Import der .ovpn-Datei über GNOME-Netzwerkeinstellungen schlägt kommentarlos fehl.
Plugin installieren
- Plugin installieren
- sudo dnf install NetworkManager-openvpn NetworkManager-openvpn-gnome
- NetworkManager neu starten
- sudo systemctl restart NetworkManager
Danach GNOME-Netzwerkeinstellungen schließen/neu öffnen (oder neu einloggen), damit das Panel das Plugin zieht.
Import über GUI
Einstellungen → Netzwerk → VPN → „+" → „Aus Datei importieren…"
Import über CLI
- Verbindung importieren
- nmcli connection import type openvpn file opnsense_px_vpn_opnsense_openvpn.ovpn
ℹ️ Hinweis: Kein --name-Parameter beim CLI-Import, der Name wird aus dem Dateinamen abgeleitet.
- Verbindung umbenennen
- nmcli connection modify opnsense_px_vpn_opnsense_openvpn connection.id "OPNsense-VPN"
- Vorhandene Verbindungen anzeigen
- nmcli connection show
Troubleshooting
- Config direkt mit OpenVPN testen (ohne NetworkManager)
- sudo openvpn --config opnsense_px_vpn_opnsense_openvpn.ovpn
Läuft das durch, liegt das Problem am NM-Plugin/Import, nicht an der Config-Datei.
⚠️ Achtung: verify-x509-name "..." subject wird von älteren NetworkManager-openvpn-Plugin-Versionen teils nicht sauber geparst.