Zugangssicherungen in modernen Netzwerken
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Zugangssicherungen in modernen Netzwerken
- Einsatz von Multi-Faktor-Authentisierung (MFA) an kritischen Systemen.
- Netzwerkzugänge über 802.1X mit RADIUS-Backend absichern.
- Zero-Trust-Network-Access: Jeder Zugriff wird einzeln verifiziert.
- Verwendung moderner VPN-Technologien (WireGuard, IKEv2 IPsec).
- Härtung von Remotezugängen (kein anonymes SSH, Public-Key, Fail2ban).
- Segmentierung nach Rollen/Assets via VLAN, VRF, ACL, Firewall-Zonen.
- Zugriff per Least-Privilege: minimal notwendige Berechtigungen.
- Administrativer Zugriff nur über Jump-Host / Bastion.
- Regelmäßige Überprüfung von AD-/LDAP-Berechtigungen.
- Zentrale Identitätsverwaltung (IdP, SSO, OAuth2, Kerberos).
- Verwendung von PAM-Härtung, Passwortrichtlinien, Sperrmechanismen.
- Überwachung aller Zugänge durch zentralisiertes Logging.
- Einsatz von NAC-Lösungen zur Endgerätebewertung.
- TLS-Only Services, Zertifikatsvalidierung, sichere Cipher Suites.
- Automatische Bereitstellung von Konfigurationen über MDM/Endpoint Management.
- Deaktivierung veralteter Protokolle (NTLM, TLS1.0/1.1, SMBv1).